Coronavirus - Empfehlungen zum Umgang mit dem Corona-Virus (COVID 19)

Auf dieser Seite finden Sie, die vertragszahnärztlichen Praxen in Sachsen-Anhalt, eine Zusammenstellung von Informationen im Umgang mit dem Coronavirus, Verweise zu aktuellen Regelungen auf Bundes- und Landesebene sowie Hinweise für die Bewältigung des Praxisalltags.

Corona-Hotline der KZV Sachsen-Anhalt

Für sämtliche Fragen, die sich aktuell aus der Corona-Pandemie ergeben, steht unsere Corona-Hotline den Vertragszahnärztinnen und Vertragszahnärzten Sachsen-Anhalts telefonisch und per E-Mail zur Verfügung. Sie erreichen uns zu unseren Geschäftszeiten von Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 16:00 Uhr und am Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr.

Telefon 0391 6293-001
E-Mail corona@kzv-lsa.de

 

Aktuelle Risikobewertung des RKI

Fallzahlen in Deutschland sind auf dem RKI Dashboard online unter https://corona.rki.de bis auf Landkreisebene abrufbar.

Corona Warn App

Informationen zur Corona-Warn-App in verschiedenen Sprachen sowie die Download-Links finden Sie auf der Themenseite der Bundesregierung unter www.corona-warn-app.de

 

Informationen für die Zahnarztpraxis

Nachfolgend finden Sie alle Informationen, die im Praxisalltag wichtig sind.

  • aktualisiert am 14.01.2021: Coronavirus-Impfverordnung (Muster-Arbeitgeberbescheinigung)
  • aktualisiert am 08.01.2021: Musterdokumente zum Download (Notbetreuung)
Coronavirus-Impfverordnung

Laut Information des Pandemiestabs des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt zählen Zahnmediziner:innen und deren Praxispersonal zur Personengruppe mit höchster Priorität im Sinne des § 2 CoronaImpfV und sind entsprechend bereits impfberechtigt.

Der Verordnung entsprechend wurden Impfzentren in Sachsen-Anhalt eingerichtet, die ab dem 11. Januar sukzessive ihre Tätigkeit aufnehmen. Termine zur Impfung in diesen Zentren können unter der zentralen Rufnummer 116 117 gebucht werden, sowie online unter www.impfterminservice.de.

Bitte beachten Sie:
Aufgrund der momentan noch eingeschränkten Verfügbarkeit von Impfstoffen können die Impfberechtigen im Land nur sukzessive versorgt werden, sodass für Zahnmediziner:innen und Praxispersonal unter Umständen zunächst noch keine Termine zur Verfügung gestellt werden.

 

Priorisierte Gruppen haben als Nachweis für ihre Anspruchsberechtigung zum Impftermin gemäß § 6 Abs. 4 Nr. 2 CoronaImpfV eine Bestätigung ihres Arbeitgebers vorzuweisen. Zum Nachweis der Tätigkeit als Zahnmediziner:in dient der Zahnarztausweis. Eine Muster-Bescheinung für das Praxispersonal steht Ihnen hier zur Verfügung:

 

Weitere Informationen und Hinweise

Informationen rund um die Impfung gegen das Coronavirus in Sachsen-Anhalt

Coronavirus-Impfverordnung vom 18.12.2020

Corona-Testungen durch Vertragszahnärzte

Vertragszahnärztinnen und -zahnärzten ist es auf Grundlage der Coronavirus-Testverordnung (TestV) vom 30. November 2020 erlaubt, PoC-Antigen-Tests beim eigenen Praxispersonal durchzuführen. Voraussetzung ist, dass die Person asymptomatisch ist.

Zu den in der Zahnarztpraxis Tätigen lassen sich laut KZBV und BZÄK neben dem Praxispersonal auch freie Mitarbeiter:innen oder externe Dienstleister:innen (bspw. Reinigungskräfte) zählen, die sich regelmäßig in der Praxis aufhalten. Die einzelfallmäßige Testung von eigenen Patientinnen und Patienten ist gemäß aktueller TestV nicht mehr möglich.

PCR-Tests dürfen weiterhin nur durch die zuständigen Stellen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes und deren Testzentren, Arztpraxen und die von den Kassenärztlichen Vereinigungen betriebenen Testzentren durchgeführt werden.

Die Abrechnung der Sachkosten für die Durchführung von PoC-Antigen-Tests beim eigenen Praxispersonal erfolgt über die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt (KVSA). Hierfür ist vorab eine entsprechende Registierung nötig.

Antrag auf Registrierung bei der KVSA zur Sachkostenabrechnung gemäß § 11 TestV

 

Hinweise zur Umsetzung der Coronavirus-Testverordnung

KZV-Rundbriefe 11/2020 und 12/2020

KZBV: Informationen zur TestV für Zahnärztinnen und Zahnärzte

KZBV: Schaubild zur Testung von asymptomatischen und symptomatischen Personen

Meldung an Zulassungsstelle bei Quarantäne oder notwendiger Praxisschließung

Sollten Sie aufgrund einer Quarantäne oder anderer Umstände Ihre Praxis vorübergehend schließen müssen, bitten wir Sie um eine kurzfristige, formlose Meldung an die Zulassungsstelle (0391 6293-272) der KZV.

Finanzielle Unterstützungsleistungen für Zahnärzte

Im Rahmen der Bund-Länder-Beschlüsse vom 28. Oktober 2020 wurden vom Bund weitere außerordentliche Wirtschaftshilfen gewährt sowie bestehende Hilfsmaßnahmen mit veränderten Konditionen verlängert oder angepasst.Für Zahnarztpraxen ergeben sich daraus aktuell folgende Möglichkeiten, Unterstützungsleistungen in Anspruch zu nehmen.

 

Überbrückungshilfe II

Zur Sicherung der Existenz von kleinen und mittleren Unternehmen, Soloselbstständigen und Freiberuflern, die besonders unter coronabedingten Umsatzausfällen leiden, werden Zuschüsse zu den betrieblichen Fixkosten geleistet, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Antragsberechtigt sind auch selbstständige Angehörige der freien Berufe im Haupterwerb, sodass grundsätzlich auch Zahnärztinnen und Zahnärzte antragsberechtigt sind.

Das Programm wurde auf die Monate September bis Dezember 2020 ausgeweitet, eine weitere Verlängerung bis Juni 2021 (Überbrückungshilfe III) ist vorgesehen.

Wichtig: Überbrückungshilfen können nur durch einen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigte Buchprüfer digital beantragt werden. Die Antragsfrist für das Überbrückungsgeld II läuft bis zum 31. Janaur 2021

Weitere Informationen zur Beantragung von Überbrückungshilfe II

 

KfW-Schnellkredit 2020

Freiberufler, die coronabedingt in eine finanzielle Schieflage geraten sind, können – befristet bis zum 30. Juni 2021 – einen Schnellkredit der KfW erhalten. Auch Zahnärztinnen und Zahnärzte gehören zu den Antragsberechtigten. Für die Kreditbeantragung wenden Sie sich bitte an Ihre Hausbank, die die KfW-Schnellkredite durchleitet.

Weitere Informationen zum KfW-Schnellkredit 2020

Versorgung mit Schutzmaterialien

Auch wenn die Problemsituation der Zahnärzteschaft im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie mittlerweile auch in der breiten Öffentlichkeit Beachtung findet, konnte – anders als in der vertragsärztlichen Versorgung – bislang keine Vereinbarung mit dem GKV-Spitzenverband für die Beschaffung von Schutzausrüstung zur allgemeinen Ausstattung der Vertragszahnärzteschaft auf Bundesebene getroffen werden. Da somit die Regelung zur Gegenfinanzierung fehlt, können die KZVen anders als die KVen Schutzausrüstung nicht zentral beschaffen und kostenfrei an alle ihre Mitglieder verteilen.

Die KZBV setzt sich weiterhin für die Schaffung einer pandemiebedingten Zuschlagsposition im BEMA ein, um den Mehraufwand für die Praxis zu kompensieren, der durch die bisherige Vergütung nicht adäquat abgedeckt wird. Die Anerkennung des pandemiebedingten Mehraufwands in den Praxen ist darüber hinaus immer auch Gegenstand der Vertragsverhandlungen auf Landesebene.

(Stand: 14. Dezember 2020)

Empfehlungen zum Umgang mit Patienten

Die Erkältungszeit beginnt und damit auch die Unsicherheit im Umgang mit Personen mit Krankheitssymptomen. Oft ist es schwierig zu unterscheiden, ob jemand nur eine Erkältung hat oder der begründete Verdacht einer COVID-19-Erkrankung besteht.

Um einer Weiterverbreitung des Virus entgegen zu wirken, sollten alle Patienten durch geeignete Maßnahmen (z.B. Homepage, Aushänge an und in der Praxis) informiert werden, dass sie sich bei Atemwegsinfektionen, die im Zusammenhang mit einem Aufenthalt in Risikogebieten oder Kontakt mit SARS-CoV-2-Infizierten stehen, zuerst telefonisch mit der Praxis in Verbindung setzen.

Es empfiehlt sich ebenso, die Patienten bereits vor dem Betreten der Praxis um ihre Mithilfe zum Schutz vor der Ausbreitung des Coronavirus zu bitten. Dafür können Sie folgendes Hinweisplakat nutzen:

Hinweisplakat für Patienten am Praxiseingang

Hinweisplakat für Patienten am Praxiseingang in Englisch

 

Umgang mit Patienten, bei denen ein Infektionsverdacht besteht

Neben den Standard-Hygienemaßnahmen empfehlen wir folgenden Umgang mit Patienten, die unter dem Verdacht einer Erkrankung mit Covid 19 stehen, weil

  • sie Kontakt zu Erkrankten hatten
  • aus einem Hochrisikogebiet zurückgekehrt sind oder
  • typische Symptome (Husten, Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, Atembeschwerden und Luftnot, Müdigkeit, Appetitlosigkeit)

aufweisen:

Behandlungsoptionen (Infografik)

Die Behandlung von Patienten, die bereits Symptome einer akuten respiratorischen Erkrankung der unteren Atemwege (Husten, Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, Atembeschwerden und Luftnot, Müdigkeit, Appetitlosigkeit) zeigen, sollte auf die Zeit nach Ende der Erkrankung verschoben werden, sofern es sich nicht um Notfälle handelt.

Diese Patienten sind zur Sicherung der Diagnose an den Hausarzt bzw. den kassenärztlichen Notdienst unter Tel. 116117 zu verweisen.

Wenn sich eine Patientin oder ein Patient nach einer Behandlung (<14 Tage) mit einem positiven Testergebnis bei Ihnen meldet, kontaktieren Sie bitte Ihr zuständiges Gesundheitsamt. Das Gesundheitsamt hat dann über die notwendigen Schritte und ggfs. über eine Praxisschließung zu entscheiden. Eine Liste finden Sie unter:

Gesundheitsämter in Sachsen-Anhalt

Risikomanagement bei Notfallbehandlungen

Bei Notfallbehandlungen beachten Sie bitte:

  • Räumliche oder organisatorische Trennung der an COVID 19 erkrankten Patienten von den Patienten der Normalsprechstunde
  • Persönliche Schutzausrüstung für das Personal (Schutzbrille mit Seitenschutz; Atemschutzmaske FFP2/FFP3; unsterile Handschuhe; langärmliger Schutzkittel; das Tragen einer Kopfhaube kann den Schutz erhöhen; für Reinigungsarbeiten Schutzhandschuhe nach DIN EN 374 mit längeren Stulpen)
  • Patienten nach Betreten der Praxis für die Wartezeit Mund-Nasen-Schutz aushändigen und zum Tragen anhalten.
  • Patienten anhalten, vor Verlassen des Sprechzimmers die Hände zu desinfizieren.
  • Schutzkleidung nach Beendigung der Behandlung kontaminationsfrei ablegen.

Hier finden Sie weitere Informationen des Bundesärztekammer:

Prävention von Infektionsübertragungen - Positionspapier der Bundeszahnärztekammer

Hinweise der Bundeszahnärztekammer zum Risikomanagement in Zahnarztpraxen

Empfehlung des IDZ zur Standardvorgehensweise für Zahnarztpraxen zur Behandlung von SARS-CoV-2-Patienten:

Standardvorgehensweise zur Behandlung von SARS-CoV-2-Patienten

Zahnmedizinische Behandlungszentren für Notfallbehandlungen von corona-infizierten Patienten und Personen in Quarantäne

Die zahnmedizinische Notfallbehandlung von Personen in Quarantäne oder mit bestätigter SARS-CoV-2-Infektion erfolgt in speziell ausgestatteten Kliniken und Schwerpunktpraxen. Um Ihnen den Entscheidungs- und Überweisungsprozess weitestgehend zu vereinfachen, stellen wir Ihnen ein Ablaufschema zur Verfügung.

Optionen für den Umgang mit medizinischem Personal in Situationen mit relevantem Personalmangel im Rahmen der COVID-19 Pandemie

Die folgenden Handlungsoptionen sollen nur in Situationen zur Anwendung kommen, in denen ein relevanter Personalmangel (adäquate Versorgung der Patienten nicht gewährleistet) vorliegt und andere Maßnahmen zur Sicherstellung einer angemessenen Personalbesetzung ausgeschöpft sind.

Aktuelle RKI-Empfehlungen:

Optionen für den Umgang mit medizinischem Personal in Situationen mit relevantem Personalmangel im Rahmen der COVID-19 Pandemie

Sonderregelungen für die Heilmittelverordnung

Aufgrund des bundesweit steigenden Infektionsgeschehens hat der G-BA mit Wirkung zum November zeitlich befristete bundesweite Sonderregelungen zur Verordnung von Heilmitteln aktiviert.

Für die vertragszahnärztliche Verordnung von Heilmitteln gelten damit vorerst befristet bis zum 31. Januar 2021 folgende Regelungen:

  • Zahnärztinnen und Zahnärzte können Folgeverordnungen und Verordnungen außerhalb des Regelfalls auch nach telefonischer Anamnese ausstellen.
  • Verordnungen behalten ihre Gültigkeit, auch wenn die Behandlung länger als 14 Kalendertage unterbrochen wird.
  • Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie können unter datenschutzkonformer Anwendung und mit Einwilligung des Patienten auch als Videobehandlung erbracht werden.

Die zunächst bis 31. Dezember 2020 verlängerte Frist für den Beginn einer Heilmittelbehandlung von 14 auf 28 Tage gilt mit dem Inkrafttreten der neuen zahnärztlichen Heilmittelrichtlinie zum 01. Januar 2021 regulär.

 

Aktuelle Übersicht des G-BA:

Befristete Sonderregelungen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie

Musterdokumente zum Download

Nachweis des Anspruchs auf COVID-19-Schutzimpfung

Priorisierte Gruppen haben als Nachweis für ihre Anspruchsberechtigung zu ihrem Impftermin gemäß § 6 Abs. 4 Nr. 2 CoronaImpfV eine Bestätigung ihres Arbeitgebers vorzuweisen. Zum Nachweis der Tätigkeit als Zahnmediziner:in dient der Zahnarztausweis. Eine Muster-Bescheinung für das Praxispersonal steht Ihnen hier zur Verfügung:

 

Nachweis für den Bedarf von Notbetreuung in Kitas/Schulen

In Sachsen-Anhalt sind im Zuge der 9. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung (zuletzt geändert durch die 2. Verordnung zur Änderung der 9. SARS-CoV2-Eindämmungsverordnung vom 8. Januar 2021) die Kindertagesstätten, Kindertagespflegestellen und Schulen mit Ausnahme der diesjährigen Abschlussklassen bis zum 31. Januar 2021 geschlossen.

Davon ausgenommen sind unter anderem betreuungsbedürftige Kinder, die das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder behindert und auf Hilfe angewiesen sind, wenn ein Erziehungsberechtigter zur Gruppe der unentbehrlichen Schlüsselpersonen im Bereich der kritischen Infrastruktur gehört. Für diese Kinder findet eine Notbetreuung statt. Der Anspruch besteht entsprechend für Alleinerziehende.

Zum Nachweis der Notwendigkeit einer Notbetreuung ist eine schriftliche Bestätigung des Arbeitgebers (bzw. bei Selbstständigen durch Eigenauskunft) erforderlich. Eine Vorlage steht Ihnen hier als Download zur Verfügung:

 

Berechtigungsschein zum Zwecke der Berufsausübung

Für den Fall, dass die politischen Verantwortlichen Einschränkungen des Bewegungsradius oder Ausgangssperren aussprechen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, werden die Praxismitarbeiterinnen und -mitarbeiter unter Umständen einen Berechtigungsschein zum Zwecke der Berufsausübung benötigen. Wir haben vorsorglich ein Muster für die Praxen erstellt.

 

Ablaufschema zur Überweisung in Schwerpunktpraxen und Notfallkliniken

Die zahnmedizinische Notfallbehandlung von Personen in Quarantäne oder mit bestätigter SARS-CoV-2-Infektion erfolgt in speziell ausgestatteten Kliniken und Schwerpunktpraxen. Es wurde vereinbart, dass die Notfallbehandlung von infizierten oder unter Quarantäne stehenden Patientinnen und Patienten in den Schwerpunktpraxen und den Kliniken ausschließlich durch Vermittlung der Hauszahnärztin oder des Hauszahnarztes erfolgt, da die entsprechende Einzelfallentscheidung eine genaue Kenntnis des Patienten und der Behandlungssituation voraussetzt. Die Information, welche Klinik oder Schwerpunktpraxis die zahnärztliche Notfallbehandlung übernehmen kann, erhalten Sie durch den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel. 116117). Um Ihnen den Entscheidungs- und Überweisungsprozess weitestgehend zu vereinfachen, stellen wir Ihnen ein Ablaufschema zur Verfügung.

Informationen zu arbeitsrechtlichen Fragen

Wer auf Grund des Corona-Virus durch das Gesundheitsamt unter Quarantäne gestellt wird und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, kann mitunter eine Entschädigung beantragen.

Die BZÄK hat ein Informationsblatt zu arbeitsrechtlichen Themen zusammengestellt. Dieses steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung:

Weitere Informationsquellen
Rundschreiben und Rundmails

Die Rundschreiben und Rundmails, mit den Empfehlungen zum Umgang mit dem Coronavirus, finden Sie hier (im geschützten Mitgliederbereich).