Sonstige Publikationen und Downloads

Auf dieser Seite finden Sie Broschüren, Bestellvordrucke und Materialien zum Download.

Übersicht: Formvorschriften bei Privatleistungen gegenüber GKV-Versicherten

Vertragszahnärzte dürfen eine Vergütung für Leistungen von einem Versicherten nur dann fordern, wenn der Versicherte vor Beginn der Behandlung ausdrücklich wünscht, die Behandlung auf eigene Kosten durchführen zu lassen. Hierüber ist vor Beginn der Behandlung eine schriftliche Vereinbarung zu schließen.

Im nachfolgenden Dokument finden Sie hierzu weitere Hinweise und die Übersicht "Formvorschriften bei Privatleistungen gegenüber GKV-Versicherten".

Formvorschriften_Privatverguetung.pdf

Download: Bewerberkarten für die Aktion "Sachsen-Anhalt hat Biss – jeder Zahn zählt" 2018

Maskottchen - Liga der Kariesfreien   

Die Aktion "Sachsen-Anhalt hat Biss – jeder Zahn zählt" knüpft an die "Liga der Kariesfreien" an. Sie ist eine gemeinsame Aktion der Kassenzahnärztliche Vereinigung und der Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt, um Patientinnen und Patienten zu vermitteln, wie wichtig der möglichst lange Erhalt der eigenen Zähne für die optimale Mundgesundheit ist und welche modernen Möglichkeiten die Zahnärzte in diesem Bereich haben.

Voraussetzung ist natürlich die Bestätigung des Zahnstatus durch den behandelnden Zahnarzt; viele Teilnehmer verbinden das mit der turnusmäßigen Vorsorgeuntersuchung. Zu beachten ist, dass nicht nur der Zahnarzt, sondern auch die Bewerber die Karte unterschreiben müssen!

Wer mitmacht, kann auch etwas gewinnen: Unter den Bewerbern werden elektrische Zahnbürsten, Gutscheine für professionelle Zahnreinigungen und Prophylaxe-Pakete verlost. Jeder Bewerber erhält eine kleine Urkunde und bekommt den aktuellen ZahnRat zugeschickt. Nach Ablauf des Jahres muss man sich erneut um die Mitgliedschaft bewerben.

Um attraktive Preise bewerben können sich alle Patienten der Altersgruppe 50+ mit der Zahl ihrer erhaltenen eigenen Zähne. Gewertet wird in drei Altersklassen:

  • 50 bis 65,
  • 65 bis 75 und
  • 75 oder älter.

Auf den Karten bestätigen Sie als Zahnärztin/Zahnarzt die Zahl der noch verbliebenen eigenen Zähne (auch überkronte Zähne etc.).

Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 19. Mai 2018.

Bewerberkarten 2018 (pdf)

 

Download: Muster - Patientenerklärung bei fehlendem Versicherungsnachweis

Patientenerklärung bei fehlendem Versicherungsnachweis   

Ein gültiger Versicherungsnachweis von GKV-Patienten ist nur noch die eGK oder ersatzweise ein von der Krankenkasse ausgestellter Versicherungsnachweis auf Papier. Legt der GKV-Patient nur eine KVK vor und wird die Anspruchsberechtigung auch nicht durch andere Weise nachgewiesen, darf eine Privatvergütung erfolgen. Zur Information und für eine Erklärung des Patienten können Sie ein entsprechendes Musterblatt nutzen.

Muster-Patientenerklärung bei fehlendem Versicherungsnachweis (pdf)

 

Download: Muster - Allgemeiner Kooperationsvertrag zahnärztliche und pflegerische Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen

Kooperationsvertrag zahnärztliche und pflegerische Versorgung zum Download   

Die KZBV und der GKV-Spitzenverband haben im Benehmen mit dem Träger der Pflegeeinrichtungen sowie den Verbänden der Pflegeberufe auf Bundesebene mit Wirkung zum 01.04.2014 eine Rahmenvereinbarung für die kooperative und koordinierte zahnärztliche und pflegerische Versorgung von stationär Pflegebedürftigen getroffen. Diese Rahmenvereinbarung enthält allgemeine sowie konkrete Kooperationsregeln für den Vertragszahnarzt und die stationäre Einrichtung. Die Einhaltung dieser Mindestanforderungen ist Voraussetzung für die Abrechnungsfähigkeit neuer Gebührenpositionen für die ambulante Behandlung in stationären Pflegeeinrichtungen.

Die Partner des zu schließenden Kooperationsvertrages sollten bei der korrekten Vertragsgestaltung die in der jeweiligen Pflegeeinrichtung bestehenden Möglichkeiten berücksichtigen und die Regelungen entsprechend näher ausdifferenzieren bzw. weitere Regelungen aufnehmen. Hier finden Sie das Muster eines entsprechenden Kooperationsvertrages, das den Anforderungen der Rahmenvereinbarung genügt, als Download. Zur Verfügung steht Ihnen auch eine editierbare Version des Mustervertrages (Word-Dokument).

Muster-Kooperationsvertrag (pdf)

Muster-Kooperationsvertrag (doc)

Anlage 1 zum Beispiel Kooperationsvertrag: Berichtsbogen (Vertragszahnärzte an KZV)

Anlage 2 Geänderter Vordruck gem. § 8 der Richtlinie des G-BA

Anlage 3 Beschluss des Bewertungsausschusses für die zahnärztlichen Leistungen

Mehr Informationen zum Thema finden Sie in unserem Dossier: "Zahnmedizinische Versorgung älterer, immobiler und pflegebedürftiger Patienten"

 

Download: Muster - Kooperationsvertrag - Vereinbarung mit dem Verband privater Anbieter sozialer Dienste Sachsen-Anhalt

Kooperationsvertrag zahnärztliche und pflegerische Versorgung zum Download   

Die KZV Sachsen-Anhalt hat mit der Landesgruppe Sachsen-Anhalt des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) eine weitere Vereinbarung zur Durchführung der zahnärztlichen Versorgung gemäß § 119 b Absatz 2 SGB V abgeschlossen, die rückwirkend ab dem 01.11.2014 in Kraft tritt.

Um die Besonderheiten der privaten Anbieter sozialer Dienste zu berücksichtigen, stellen der bpa und die KZV Sachsen-Anhalt einen weiteren Musterkooperationsvertrag nach § 119 b Absatz 1 Satz 1 SGB V den Pflegeeinrichtungen und Zahnärzten zur Anwendung zur Verfügung.

Den Vertragszahnärzten steht es frei, welche der beiden nunmehr bestehenden Mustervereinbarungen sie verwenden. Dabei ist es auch unerheblich, ob es sich bei der Pflegeeinrichtung um eine Einrichtung des bpa oder eine andere Pflegeeinrichtung handelt.

Muster-Kooperationsvertrag - bpa (pdf)

Muster-Kooperationsvertrag - bpa (docx)

Anlage 1 zum Beispiel Kooperationsvertrag: Berichtsbogen (Vertragszahnärzte an KZV)

Mehr Informationen zum Thema finden Sie in unserem Dossier: "Zahnmedizinische Versorgung älterer, immobiler und pflegebedürftiger Patienten"

 

Download: Datenschutz- und Datensicherheitsleitfaden für die Zahnarztpraxis-EDV

Datensicherheitsleitfaden   

Der „Datenschutz- und Datensicherheitsleitfaden für die Zahnarztpraxis-EDV“, den die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung und die Bundeszahnärztekammer gemeinsam veröffentlichen, soll die Praxen bei der Erfüllung der Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit unterstützen. Er bietet einen kompakten und allgemeinverständlichen Überblick, welche Maßnahmen in der Zahnarztpraxis für den Schutz und die Sicherheit sensibler Patientendaten nötig bzw. sinnvoll sind.

Datenschutz- und Datensicherheitsleitfaden für die Zahnarztpraxis-EDV

Link: Leitfäden für Gutachter

Leitfäden für Gutachter   

Seit dem 1. April 2014 ist das zwischen der KZBV und dem GKV-Spitzenverband vertraglich vereinbarte Gutachterwesen für alle Kassenarten gleich geregelt. Die Zusammenführung der in den Bundesmantelverträgen bis dahin geltenden teils unterschiedlichen Bestimmungen wurde dazu genutzt, die Qualität des Gutachterwesens weiter zu verbessern und bestehende Rechtsunsicherheiten zu beseitigen.

Mit den Leitfäden stellt die KZBV den Gutachtern in der vertragszahnärztlichen Versorgung Arbeitshilfen zur Verfügung. Die Leitfäden geben einen Überblick über die aktuellen Rechtsvorschriften, Verfahrensgrundsätze und die formalen Anforderungen an ein Gutachten. Die nun vorliegende 2. Auflage berücksichtigt alle Änderungen, die sich durch die neuen Gutachtervereinbarungen ergeben.

Leitfäden für Gutachter

Download: Leitfaden Gewaltprävention bei Kindern für Ärzte/Zahnärzte in Sachsen-Anhalt

Gewaltpräventionsleitfaden Kinder und Jugendliche    Das Ministerium für Gesundheit und Soziales hat in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse im Jahr 2007 die zweite Auflage des Leitfadens "Gewalt gegen Kinder und Jugendliche" herausgegeben. Der Leitfaden gibt eine Anleitung und Hinweise für das korrekte Erkennen von Verletzungen. Des Weiteren beinhaltet der Leitfaden rechtliche Tipps, beschreibt den optimalen Umgang mit Kindern, Eltern und Behörden und bietet eine Übersicht über mögliche Ansprechpartner in Sachsen-Anhalt.

Oft ist es für die (Zahn-)Ärzteschaft schwierig, mit Anzeichen für Gewalt gegen Kinder und Jugendliche umzugehen. Nicht immer ist zweifelsfrei zu erkennen, ob blaue Flecken oder Verletzungen durch Gewalteinwirkung oder nur durch kindertypisches Toben oder Haushaltsunfälle entstanden sind. Nur selten äußern Kinder und Jugendliche, dass sie Opfer von Gewalt sind. Der Leitfaden hilft Zahnärztinnen und Zahnärzten, eine Schnittstellenrolle zwischen den Betroffenen und den helfenden Stellen einzunehmen.

Gewaltpräventionsleitfaden Kinder und Jugendliche

 

Link: Zahnärztliche Agenda Qualitätsförderung

Agenda Qualitätsförderung der Zahnärzteschaft    Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung und die Bundeszahnärztekammer haben bereits 1988 eine erste Agenda zur Qualitätsförderung vorgelegt. Dieses Grundsatzpapier, das die Positionierung des Berufsstandes zur Qualität in der Zahnmedizin beschreibt, wurde zuletzt 2014 fortgeschrieben und aktualisiert.

Das Hauptziel: Durch kontinuierliche interne Überprüfung soll eine stetige Verbesserung der zahnmedizinischen Versorgung und damit auch der Mundgesundheit der Bevölkerung erreicht werden. Für den einzelnen Patienten bedeutet das den Erhalt oraler Strukturen und eine Steigerung der Lebensqualität. Zahnarzt und Patient werden zu gleichberechtigten Partnern, die über Behandlung und Therapie gemeinsam entscheiden.

Die Agenda erläutert das grundlegende Konzept einer "voraussetzungsorientierten Qualitätsförderung" auf Basis der präventionsorientierten Zahnheilkunde. Dabei wird der enge Zusammenhang zwischen Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität betont.

Agenda Qualitätsförderung

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