Information zum Artikel der SZ „Elektronische Gesundheitskarte offenbar vor dem Aus“

Der Artikel der SZ beruht auf einer Meldung der Nachrichtenagentur dpa. Demzufolge hätten hochrangige Mitarbeiter von Ärzteverbänden und gesetzlichen Krankenkassen über Pläne in der Bundesregierung berichtet, die eGK nach der Bundestagswahl für gescheitert zu erklären.

Von Seiten des Bundesministeriums für Gesundheit wurde dies bereits zurückgewiesen.

Gesundheitsminister Hermann Gröhe dementierte die Meldung in einem Interview mit dem MDR. Auf Anfrage der „Ärzte Zeitung“ betonte das Bundesgesundheitsministerium (BMG), die Medienberichte entbehrten jeder Grundlage. Das Ministerium werde das Projekt weiter vorantreiben.

Unsererseits möchten wir Sie bitten, sich durch diese Meldungen nicht verunsichern zu lassen. Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen werden wir die Umsetzung des Projektes weiterhin verfolgen und Sie über alle wichtigen Schritte informieren.

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